
Risse, Dorothee: Homoerotik bei François Mauriac
Zur literarischen Gestaltung eines Tabus. Risse arbeitet die maskierenden und signalisierenden Textstrategien heraus, die es dem Autor erlauben, das Tabu in seinen Romanen und Gedichten zu respektieren, auf versteckte Weise aber dennoch über den Gegenstand zu schreiben. Die Untersuchung macht deutlich, dass sich das Tabu nachhaltig auf die Ästhetik Mauriacs ausgewirkt hat und literarisch produktiv geworden ist. 256 Seiten, broschiert (Studia Romanica; Band 105/Universitätsverlag Winter 2000)
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