
Riedel, Friedrich Just(us): Theorie der schönen Künste und Wissenschaften
Ein Auszug aus den Werken verschiedener Schriftsteller. Reprint der Ausgabe Jena 1767. Mit einer Einleitung und einem Register hrsg. von Dietmar Till. Riedel zeigt sich in diesem Werk, einem frühen systematischen Kompendium der Ästhetik, als Vermittler englischen Gedankenguts und als zuverlässiger Kompilator. Aus der Vorrede des Autors: "Junge Genies mit den schönen Wissenschaften bekannter zu machen, sie aufzumuntern, und ihrem Geschmacke wenigstens die erste Richtung zu geben; dies ist die vornehmste Absicht folgender Abhandlungen". In der Einleitung widmet sich der Herausgeber der Biographie Riedels, der ästhetikgeschichtlichen Stellung des Werks und dem Innovationsgehalt von Riedels Ästhetik. XXV,[9],404,5* Seiten, Leinen (Historia Scientiarum/Olms Verlag 2010)
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