Neumann, Waltraud Maria: Philosophie und Trinität II
Erörterungen. Band II. In den zehn Beiträgen dieses Bandes wird versucht, sich an die Trinität als dasjenige heranzutasten, was die Festigkeit und Anziehungskraft früheren Denkens ausmachte. Im einzelnen geht es um die Verdeutlichung der Trinitätsverhältnisse, wie sie in klassischer Weise bei Augustinus durchdacht sind; die Schöpfung, wie sie in Beziehung auf das Corpus Christi mysticum zu verstehen ist; die Zuschreibung des trinitarisch-christologischen Glaubensbekenntnisses Quicumque an Augustinus; die große Gabe des Glaubens und der Einsicht; Eucharistie und Glaube; die Darlegung und Bedeutung des „rechten“ Glaubens; Bemerkungen zur Enzyklika Ecclesia de Eucharistia von Johannes Paul II.; den Menschen, wie er als Bild der Trinität erschaffen ist; die Buchmalerei von ca. 450 bis 1050 als Ausdruck des damaligen, glanzvollen Christentums; das Wechselverhältnis zwischen der göttlichen Trinität und dem Menschen. 331 Seiten, Leinen (Philosophische Texte und Studien; Band 88/Olms Verlag 2007)
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